Beiträge mit diesem Tag:

Dr. Eva Schwittek

RITTERSHAUS begleitet CureVac bei Börsengang an der NASDAQ
Pressemeldungen,

3. September 2020: RITTERSHAUS begleitet CureVac bei Börsengang an der NASDAQ

Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS Rechtsanwälte hat CureVac bei ihrem Börsengang an der US-Technologiebörse NASDAQ mit einem auf Kapitalmarktrecht und Corporate/M&A spezialisierten Team unter der Federführung der Mannheimer Partner Dr. Christina Eschenfelder und Dr. Moritz Weber begleitet. In den USA war zudem die Kanzlei Davis Polk & Wardwell, ferner in den Niederlanden Nauta Dutilh an der Seite von CureVac tätig. Die CureVac N.V. (CureVac), ein führendes biopharmazeutisches Unternehmen auf dem Gebiet

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Pressemeldungen,

27. Juli 2020: RITTERSHAUS begleitet CureVac AG bei privater Finanzierungsrunde über rund 560 Millionen Euro

Die CureVac AG (CureVac), ein führendes biopharmazeutisches Unternehmen auf dem Gebiet der mRNA-Technologie (Boten-RNA, von engl. messenger RNA) mit Sitz in Tübingen, hat im Rahmen einer Privatplatzierung rund 560 Millionen Euro eingeworben. Die Finanzierungsrunde beinhaltet das bereits öffentlich bekannte Investment des Bundes im Rahmen eines Zuweisungsgeschäfts durch die KfW über 300 Millionen Euro sowie die Beteiligung von GlaxoSmithkline (GSK) über

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Pressemeldungen,

2. Dezember 2019: RITTERSHAUS berät Gesellschaften der ICL-Gruppe bei der Veräußerung von Grundstücken im Ludwigshafener Industriepark Süd an TRIWO AG

BK Giulini GmbH und ICL Fertilizers Deutschland GmbH – beide gehören zur weltweit agierenden Unternehmensgruppe Israel Chemicals Limited (ICL) mit Sitz in Tel Aviv – haben sämtliche ihrer im Industriepark Süd in Ludwigshafen belegenen Immobilien an die in Trier ansässige TRIWO Gruppe veräußert. RITTERSHAUS Rechtsanwälte hat mit einem M&A- und Immobilien-Team unter der Federführung der Frankfurter Partnerin Dr. Kirsten Girnth

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Allgemein,

Dezember 2018: Fingerspitzengefühl gefragt – In Japan wandeln sich die Instrumente der Streitbeilegung. – Blogbeitrag von Rechtsanwältin Dr. Eva Schwittek und Prof. Dr. Moritz Bälz, LL.M. (Harvard)

In Japan wandeln sich die Instrumente der Streitbeilegung. Umso mehr lohnt sich ein vorausschauender Umgang mit Konflikten. Japan gilt gemeinhin als harmonieorientierte Gesellschaft. Häufig wird gesagt, wenn es im Wirschaftsverkehr zu Konflikten komme, sei ein öffentliches, streitiges Verfahren vor den Gerichten für japanische mehr noch als für andere Geschäftsleute nur das allerletzte Mittel. Entsprechend erwarteten Japaner von einem ausländischen Partner