Lausmann und Gutsche blog vertikal Buchstab
Pressemeldungen,

23. Januar 2023: RITTERSHAUS baut Immobilienrechtspraxis mit Dr. Maximilian Gutsche und Marvin Lausmann aus

Die wirtschaftsrechtlich spezialisierte Kanzlei RITTERSHAUS wächst weiter und erweitert ihre bundesweite Bau- und Immobilienrechtspraxis um zwei im Markt bekannte Berufsträger. Seit dem 01. Januar 2023 haben sich Dr. Maximilian Gutsche (54) und Marvin Lausmann (33) dem Münchener Büro angeschlossen und stehen neben ihrer Tätigkeit bei der Jost Hurler Unternehmensgruppe, einem Münchener Immobilienunternehmen, RITTERSHAUS als Counsel zur Verfügung. „Mit Dr. Maximilian Gutsche

RIT-Blog-RealEstate-770x338-1
Pressemeldungen,

24. November 2022: RITTERSHAUS berät Immobilieninvestor Vision Group bei Verkauf von Wohnanlage in Mainz an die Fundamenta Group

Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS hat die Vision Group, einen Investment- und Asset-Manager mit dem Fokus auf Wohnimmobilien aus Mannheim, beim Verkauf einer Wohnanlage in Mainz mit insgesamt 48 Wohnungen an den „FG Wohnen Deutschland“, einen von der Fundamenta Group Deutschland AG gemanagten Fonds, beraten. Die Vision Group ist spezialisiert auf den Erwerb und die Entwicklung von Wohnimmobilien. Ziel des Unternehmens ist es,

RIT-Blog-einladung-bbe-webinar
Veranstaltungen,

5. April 2022: „Zukunft Handelsimmobilien“ – Live-Webinar

Durch die Pandemie haben wir alle unser Leben und unser Einkaufsverhalten verändert. Der Lockdown hat sich damit vor allem auf die Geschäftsimmobilien unserer Innenstädte ausgewirkt. In verwaisten Einkaufsstraßen musste der stationäre Einzelhandel auf Krisenmodus schalten. Grund genug für einen multidisziplinären Blick in unserem ersten Live-Webinar auf die „Zukunft Handelsimmobilie“ mit den Themenschwerpunkten: Branchen, Konzepte, Standorte nach Corona Rechtliche Änderungen wegen

RIT-Blog-Vergaberecht-Real-Estate2
Allgemein,

31. März 2022: Krise und Krieg – Auswirkungen auf die öffentliche Auftragsvergabe von Bauverträgen – Blogbeitrag von Manuela Luft und Julia Zerwell

Bereits infolge der COVID-19-Pandemie ist es in den letzten beiden Jahren zu erheblichen Teuerungen und Lieferengpässen bei Baumaterialien gekommen. Infolge des Ukraine-Kriegs hat sich die Situation nochmals verschärft und die Preisspirale geht weiter nach oben. In unserem Beitrag „Krise und Krieg – Auswirkungen auf Bauverträge?“ haben wir bereits aufgezeigt, zu welchen rechtlichen Problemen dies in laufenden Bauprojekten führt und wie

RIT-Blog-krisenzeiten-baurecht.PNG
Allgemein,

29. März 2022: Krise und Auswirkungen auf Bauverträge – Blogbeitrag von Rechtsanwältin Julia Zerwell und Rechtsanwalt Steffen Holatka

Die aktuelle Wirtschafts- und Liefersituation, ausgelöst insbesondere durch den Ukraine-Krieg und dessen Folgen, hat erhebliche Auswirkungen auf die Bauwelt: Preissteigerungen und Bauverzögerungen in laufenden Bauprojekten erhitzen die Gemüter, aber auch der Abschluss neuer Bauverträge ist für alle Beteiligten mit Unwägbarkeiten verbunden, die einen adäquaten Umgang mit den auftretenden Schwierigkeiten und die Suche nach Alternativen und für alle Vertragsparteien tragfähigen Lösungsmöglichkeiten

RIT-blog-Fördermittel
Allgemein,

24. Januar 2022: BEG-Förderung wird mit sofortiger Wirkung gestoppt! – Blogbeitrag von Julia Reumann und Dr. Christoph Rung

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der KfW wurde heute mit sofortiger Wirkung mit einem vorläufigen Programmstopp belegt. Hinsichtlich der Förderung in der Effizienzhausstufe 55 führt dies dazu, dass das zum 31. Januar 2022 vorgesehene Auslaufen auf den 24. Januar 2022 vorgezogen wird. Es werden nach Aussage der KfW keine neuen Anträge mehr angenommen, auch für bereits eingegangene, aber noch

RIT-Blog-Vorkaufsrecht-770x338-1
Allgemein,

12. November 2021: Bundesverwaltungsgericht schiebt Ausübung von Vorkaufsrechten in Milieuschutzgebieten Riegel vor – Blogbeitrag von Ulrich Loetz und Dr. Wolfgang Patzelt

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 09.11.2021, Az.: 4 C 1.20, die in Berlin gängige Praxis der Ausübung von Vorkaufsrechten zum Milieuschutz für unzulässig erklärt. Entsprechen der Bestand und die Nutzung des Kaufgrundstücks den Zielen oder Zwecken der städtebaulichen Maßnahme und weisen die baulichen Anlagen auch keine erheblichen Missstände oder Mängel auf, könne in Erhaltungsgebieten kein Vorkaufsrecht ausgeübt werden. Ob