Beiträge mit diesem Tag:

Insolvenzrecht

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Allgemein, Pressemeldungen,

8. Dezember 2025: RITTERSHAUS berät Insolvenzverwalter Oliver Willmann und Steffen Rauschenbusch bei Verkauf der Altindal-Gruppe

Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS hat Oliver Willmann von der Kanzlei Schiebe und Collegen in Mannheim als Insolvenzverwalter der APM Projektmanagement und Verwaltungs-GmbH sowie Steffen Rauschenbusch von der Kanzlei ERNESTUS in Mannheim als Insolvenzverwalter der Altindal Bau GmbH und der Altindal Handels GmbH beim Verkauf der jeweiligen Geschäftsbetriebe an zwei Käufergesellschaften aus dem Familienumfeld von Ömer Altindal beraten. Durch den Verkauf wird

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Allgemein, Pressemeldungen,

17. November 2025: RITTERSHAUS berät Insolvenzverwalter Oliver Willmann bei Verkauf des Caterers TasteNext an Cullinaris

Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS hat den Insolvenzverwalter Oliver Willmann von der Kanzlei Schiebe und Collegen in Mannheim beim Verkauf des Geschäftsbetriebs der insolventen TasteNext an den Heidelberger Caterer Cullinaris beraten. Die Cullinaris GmbH gehört zur Salik Gruppe und ist einer der führenden Anbieter von Betriebskantinen im süddeutschen Raum. Damit ist es dem Insolvenzverwalter gelungen, rund sechs Wochen nach Anmeldung der Insolvenz

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6. Dezember 2024: RITTERSHAUS berät Insolvenzverwalter Oliver Willmann bei Verkauf des Caterers Ehrenfried Betriebe an DLS-A

Die Wirtschaftskanzlei RITTERSHAUS Rechtsanwälte hat den Insolvenzverwalter Oliver Willmann (Schiebe und Collegen, Büro Mannheim) beim Verkauf des Geschäftsbetriebs der insolventen Ehrenfried Betriebe GmbH an die die DLS-A Kantinenbetriebe beraten. DLS-A ist einer der führenden Anbieter von Betriebskantinen im süddeutschen Raum. Damit ist es dem Insolvenzverwalter gelungen, rund zwei Monate nach Anmeldung der Insolvenz den Heidelberger Caterer zu erhalten, der täglich

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September 2020: Covid-19-Update – Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 31.12.2020 nur für pandemiebedingt überschuldete Unternehmen

Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetzes (COVInsAG) beschlossen. Nach der geplanten Änderung wird die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für pandemiebedingt überschuldete Unternehmen über den 30. September 2020 hinaus bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Für pandemiebedingt zahlungsunfähige Unternehmen wird es dagegen keine Verlängerung geben. Für solche zahlungsunfähigen Unternehmen gilt demnach ab dem 1. Oktober 2020 wieder

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26. März 2020: Wie gewonnen, so zerronnen? Zur Insolvenzrechtanfechtung von Kundenzahlungen in Corona-Zeiten – Ein Beitrag von RA Dr. Patrick Treitz

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind allgegenwärtig und stellen viele Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Neben der (inner-)betrieblichen Umorganisation haben sie mit Liefer- und Absatzschwierigkeiten zu kämpfen, die zu erheblichen Umsatzeinbußen führen können. Hinzu tritt die nahezu alle unternehmerischen Bereiche treffende Unsicherheit über die Erfüllung vertraglicher Verbindlichkeiten durch ihre Vertragspartner. Kommt ein Kunde in eine wirtschaftliche Krise, ist jedoch nicht nur die

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25. März 2020: Covid-19 – zu erwartende Änderung im Insolvenzrecht – Ein Beitrag von Dr. Martin Bürmann/25 March 2020: Covid-19 – expected urgent measures in insolvency – blog article by lawyer Dr. Martin Bürmann

Die COVID-19-Pandemie hat zu umfangreichen Einschränkungen des Privat- und Wirtschaftslebens in Deutschland geführt. Viele Unternehmen sind in Folge dessen in erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Zahlungsunfähigkeit droht. Der Gesetzgeber begegnet der wirtschaftlichen Krise durch das COVID-19-Insolvenz-Aussetzungsgesetz (COVInsAG) mit unterschiedlichsten Maßnahmen. Ziel ist, die Fortführung von Unternehmen trotz Insolvenzgefahr zu ermöglichen, damit diese anschließend durch staatliche Stabilisierungs- oder private Finanzierungsmaßnahmen saniert werden